Ayyam Gallery, 10 Jahre, 52 Künstler

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Die Ayyam Gallery wurde 2006 in Syrien gegründet und befasst sich mit der Förderung und Repräsentation junger sowie etablierter moderner arabischer und iranischer Kunst. Heute gehört sie mit 3 Standpunkten in Dubai (DIFC, Alserkal Avenue) und in Beirut zu den führenden Kunstgalerien in der Region. Sie arbeitet international mit Kunstprojekten in USA, Asien und Europa zusammen.
In der Alserkal Avenue wird seit Anfang Juni eine Ausstellung anlässlich des 10jährigen Bestehens der Galerie gezeigt, mit Arbeiten von 52 Künstlern, die bisher mit einer Soloausstellung vertreten waren. Es werden Bilder, Zeichnungen, Videos, Installationen und Skulpturen in beiden Hallen der Galerie präsentiert, die sehr schön eine zeitgeschichtliche Entwicklung dokumentieren.
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Silberschmuck mit Geschichte

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Besuch bei Oytun Camcigil, einer Schmuckdesignerin aus Istanbul

Wer Oytun Camcigil in ihrer Villa in Jumeirah zu einer ihrer Schmuckausstellungen besucht, zu denen sie mehrfach im Jahr einlädt, erlebt eine kleine Reise in die Geschichte des historischen Schmuckes aus der Türkei, dem Oman und Jemen. Und ganz nebenbei gibt es bei ihr schöne antike Fundstücke aus dieser Region zu bestaunen, Kleidungsstücke, Teppiche, antike Holztüren, dekorative Messinggefäße oder Gemälde, die zu der persönlichen Atmosphäre in diesem Haus beitragen. Man könnte fast meinen, sich in einem Museum zu befinden. Natürlich gibt es auf Nachfrage zu jedem Stück die passende Geschichte.

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Gate Village im DIFC – Business und Kunst

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Das Gate Village ist eine Art Fußgängerzone innerhalb des Dubai International Finance Centre (DIFC) mit diversen Kunstgalerien und Restaurants. Im Norden blickt man auf die imposanten Emirates Towers, im Süden schließt sich das Luxushotel Ritz-Carlton direkt an. Man kann sehr gut mit der Metro (Emirates Towers) dorthin gelangen, es gibt aber auch gute Parkmöglichkeiten direkt am Financial Centre. Über eine Fußgängerbrücke kann man das Gate Village erreichen.

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CREEKSIDE – kleines Kulturcafe am Creek

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Dieser Platz hat dort genau gefehlt. Ich finde, es gibt viel zu wenig schöne Restaurants oder Sitzplätze am Creek auf der Südseite. Nun gibt es seit letztem Jahr das CREEKSIDE. Ein kleiner, unauffälliger Platz direkt am Creek. Man findet es wenn, man vom Al Fahidi Richtung Abrastation unterwegs ist.

Besonders schön am späten Nachmittag. Möven kreisen, die Abras knattern vorbei und lassen kleine Quellwölkchen mit Abgasen zurück, vereinzelte Touristen machen erschöpft Pause vom Sightseeing und, ganz wichtig, es gibt sehr schmackhafte kleine Gerichte auf der übersichtlichen Karte.

Aber dieser Blog ist ja kein Restauranttester-Blog, es geht um hier eigentlich um die Kunst. Das CREEKSIDE bietet regelmäßige DIY-Workshops an für Goldschmied-, Keramik-, Maler- oder Schriftsteller-Ambitionierte. Im Innenraum findet eine Dauerausstellung von Wilfrid Thesiger-Fotos statt aus der Sammlung von Pitt Rivers. (Wilfrid Thesiger war ein Schriftsteller, Reisender und Fotograf, der um 1950 die arabische Halbinsel bereist hat. Seine Fotografien und Schriften sind hier in der Region sehr bekannt)

Im November und Dezember gibt es kleines Kurzfilmfestival: Sameness Flicks. Filme werden auf einer Außenleinwand gezeigt und der Eintritt ist frei. Näheres auf der Website.

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